Herzogtum Falkenstein

Magnusbrunn

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Art des Lehens:Baronie
Derzeitiger Herrscher:Bernhelm von Burgenwacht
Hauptstadt:Magnusbrunn
Weitere Städte, Ortschaften und Gemarkungen:Friedheim, Hermannforst, Ginsterhain
Weitere Lehen:
Religion:Großteils Elementglauben, starke Terra-Prägung
Handelswaren (Export):Bier, Korn, Bruchstein
Handelswaren (Import):Metalle, Luxuswaren, Gewürze
Größe der Bevölkerung:
Militär:1. Magnusbrunner Banner - "Schwarzröcke"
2. Magnusbrunner Banner - "Goldreiter"
3. Magnusbrunner Banner - "Waldlöwen"
4 Magnusbrunner Banner - "Fremdenlegion"
5. Magnusbrunner Banner - Schwere Infanterie


Geographie
Im Osten des Herzogtums Falkenstein liegt die Baronie Magnusbrunn. Als natürliche Grenzen befindet sich im Osten das Meer und im Westen das Gebirge zu Greifenheim. Im Norden grenzt die Baronie an das Herzogtum Axtfels, während im Süden Herzogsstolz anschließt. Die Straßen im Dreieck Magnusbrunn-Friedheim-Kappeln wurden inzwischen besonders ausgebaut. Östlich der Stadt Magnusbrunn befindet sich der Hermannforst, während sich westlich, zwischen Magnusbrunn und Friedheim, der Ginsterhain erstreckt.


Politische Ausrichtung
Wie ist das Lehen politisch ausgerichtet? Wer hat das sagen? Wem gilt die Treue? Welche Ziele werden nach Außen hin verfolgt? Bestehen Feindschaften zu anderen Lehen?

Wirtschaft und Finanzen
Die Baronie Magnusbrunn kann wohl guten Gewissens als die Kornkammer des Herzogtums bezeichnet werden. Denn hier werden vor allem Weizen, Gerste und Hopfen angebaut. Und gerade die letzten beiden Erzeugnisse werden zu Teilen gleich innerhalb der Lehensgrenzen weiterverarbeitet. Und genau dieses Produkt hat unter dem Namen Magnusbrunner Dunkel seines Siegeszug durch Falkenstein, und darüber hinaus, angetreten. Weiter gibt es in Magnusbrunn keine nennenswerten Spezialitäten, wenn man einmal davon absieht, dass Backwaren aus der Baronie einen vorzüglichen Ruf haben.

Allgemein gilt Magnusbrunn als überaus wohlhabendes Lehen. Der Verkauf von Korn und Bier ins gesamte Herzogtum garantieren Magnusbrunn Wohlstand, der sich deutlich im Bürgertum bemerkbar macht. Hier schlagen gerne Händler aus anderen Lehen auf, um Luxuswaren, Gewürze, Tinkturen und ähnliches zu verkaufen. Inzwischen herrscht das Gerücht, dass Magnusbrunn finanziell mit Herzogsstolz konkurrieren kann und einen vergleichbar großen Markt besitzt.

Militär
1. Magnusbrunn – Schwere Infanterie – genannt „Schwarzröcke“
Das 1. Magnusbrunn, genannt „Schwarzröcken“, war ein Banner schwere Infanterie. Bewaffnet mit Schilden und Streitkolben und gerüstet mit Kettenhemd, Gambeson und Nasalhelm, galten sie als ein Bollwerk im Falkensteiner Militär. Doch wie so viele Einheiten, musste auch das 1. Magnusbrunn in dem Kachuhana-Feldzug große Verluste hinnehmen und gilt seitdem als aufgerieben. Jedoch gibt es Bestrebungen, das Banner wieder auf Sollstärke zu bringen.

2. Magnusbrunn – Schwere Kavallerie – genannt „Goldreiter“
Ihren Namen verdanken die „Goldreiter“ der Tatsache, dass sie das Magnusbrunner Baroniewappen in gespiegelter Farbe nutzen und ihre Farben somit großteils Gelb sind, was in der Heraldik als Gold bezeichnet wird. Wie man dem zweiten Teil des Namens entnehmen kann, handelt es sich beim 2. Magnusbrunn um schwere Kavallerie. Hoch gepanzert, mit Lanzen bewaffnet und auf Aarsblicker Riesen sitzend, stellen sie, einmal in bewegung gesetzt, eine nahezu unaufhaltsame Macht auf dem Schlachtfeld dar. Ihre Sporen haben sie sich bereits in dem Konflikt mit dem Schwarzen Ritter Albert von Wolfenrode verdient, wo sie vorzüglich abschnitten.

3. Magnusbrunn – Leichte Infanterie/Kavallerie – genannt „Waldlöwen“
Bei dem 3. Magnusbrunn handelt es sich um eine gemischte Einheit leichter Infanterie und Kavallerie. Gerüstet lediglich mit Gambeson und Nasalhelm (evtl. noch Kettenhaube) und bewaffnet mit Rundschilden und Kurzwaffen, sowie bisweilen Kurzbögen, eignen sie sich ideal für den Geländekampf. Hieraus ergibt sich auch ihr Beiname „Waldlöwen“. Denn das 3. Magnusbrunn wurde gegründet, als in den Waldern der Baronie die Tanis Räuberbande ihr Unwesen getrieben hat. Aus eben diesem Grund ist auch knapp die Hälfte der Einheit beritten, um entsprechend Lieferungen Begleitschutz zu geben, so dies notwendig wird. Allgemein sind die Waldlöwen jedoch auf den Kampf im Wald

4. Magnusbrunn – Leichte Infanterie – genannt „Fremdenlegion“
Die Fremdenlegion von Magnusbrunn ist ein Konstrukt entbehrlicher Soldaten. Sie rekrutieren sich vornehmlich aus Verbrechern und Wagemutigen. Gesuchte kriminelle suchen gerne den Ausweg in die Fremdenlegion, da sie, einmal dort rekrutiert, nciht mehr für ihre Verbrechen haftbat gemacht werden können. Und sollten sie die zehn Jahre Dienstzeit überleben, sind sie danach Straffrei. Entsprechend sind die Soldaten der Fremdenlegion eher schlecht ausgebildet und ausgerüstet. Ihre Offiziere, die der regulären Armee entstammen, schaffen es aber die Soldaten in den Kampf zu peitschen. Der inoffizielle Leitspruch lautet "Mutig vorran oder baumel am Strick"

5. Magnusbrunn – Schwere Infanterie
Als von HErzog Felian der Befehl ausging, für die Erkundung und Annektierung Hagens Wacht weitere Truppen auszuheben, wurde in Magnusbrunn das 5. Magnusbrunner aufgebaut. Eine Einheit schwerer Infanterie, eine Mischung aus Kolben und Schild und Hellebarden.

Bedeutende Personen
Anabelle von Wolfenrode-Burgenwacht (Ehefrau von Bernhelm von Burgenwacht)
Wilhelm Franz Karolus Mückeburg von Ährfeld (Ritter aus Magnusbrunn, Hofrat für Recht und Ordnung)

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