Herzogtum Falkenstein
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    Falkensteiner
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    Der Winterkrieg - eine Zusammenfassung

    1. eine Forschungsexpedition zur Untersuchung des Archipels sichtet eine große, von Süden heransegelnde Flotte. Die Besatzung des Schiffes ergreift die Flucht, wird aber auf dem Weg nach St. Georg im Sturm abgetrieben.

    2. Die zurückgelassenen Forscher und Elen setzen im Sturm zum Festland über, Elen reitet zum Hof des Barons Kappeln und überbringt eine Warnung vor der bevorstehenden Invasion.

    3. Der Baron Kappeln sendet Boten in alle Ecken Falkensteins und bittet um Unterstützung, gleichzeitig sendet er seinen Vertrauten, den Herrn von Staufenburg, um die Invasoren zu beobachten.

    4. Von Staufenburg greift die Vorhut der Feinde an, als sie am Festland anlanden, muss sich aber vor der Übermacht zurückziehen und kann die Verwüstung des Dorfes Eschenborn nicht verhindern.

    5. Die Truppen der Expeditionsstreitmacht werden in Marsch gesetzt, die Barone versammeln ihre Truppen, überall schließen sich die Milizen und andere Freiwillige zusammen und beginnen den Marsch nach Kappeln.

    6. Die Invasoren rücken in kleinen Abteilungen vor, brennen Höfe nieder, verwüsten Ortschaften und erschlagen die Bevölkerung. Wer sich ihnen zum Kampf stellt, wird meist erschlagen, kann damit aber gelegentlich den Abzug anderer Wehrloser erkaufen. Zahlreiche Flüchtlinge bewegen sich durch die Baronie, teilweise in die Stadt Kappeln, aber auch in Richtung Eichenhain.

    7. eine Gruppen Berittener stößt weit durch Kappeln vor, bis in die Baronie Herzogsstolz, wo sie das Lehen Bärenau angreifen und die Mündel des Kriegshofrates exekutieren. Sie werden in ihre Tun unterbrochen durch die von St. Georg die Reichsstrasse hinauf vorrückenden Truppen der Baronie. Der Anführer der Invasoren, der sich Sirach nennt, wird zum ersten Mal gesehen.

    8. Die Invasoren umzingeln die Stadt Kappeln, die überfüllt ist mit Flüchtlingen. Sie greifen nicht an, da sie für eine Belagerung nicht ausgestattet sind, besetzen aber die Umgebung.

    9. Truppen aus Aarsblick, Eichenhain, Weidquell und Neu-Falkenstein operieren in Kappeln, müssen sich aber vor den auf breiter Front vorrückenden Feinden zurück ziehen.

    10. Freiwillige aus Aarsblick, angeführt vom Herrn von Wolfsburg, fahren mit Lastkähnen den Sigmargraben herab.

    11. am frühen Morgen stolpern die Invasoren über das Feldlager der Eichenhainer, die sich Richtung Reichsstrasse zurückziehen. Dort treffen sie auf Weidqueller und stellen sich zum Kampf. Vor weiteren Verstärkungen der Invasoren, die sie zu überflügeln drohen, ziehen sie sich in eine bessere Position zurück und wehren Angriffe der Feinde ab, bis auch diese Position flankiert zu werden droht. Aus Richtung Friedheim stoßen die Neu-Falkensteiner dazu und die Truppen aus Magnusbrunn, die weiter nördlich nach Feinden gesucht haben. Nach einem schweren Angriff durch Reiter auf die Flanke der Falkensteiner Truppen wenden sie sich westwärts, der Expeditionsstreitmacht entgegen, die mit den Heideweitern und der Miliz die Reichsstrasse herab marschiert. Die Falkensteiner Regulären werden eingeholt, bevor sich beide Truppenteile vereinen können. Die Expeditionsstreitmacht erreicht das Schlachtfeld gerade rechtzeitig, um mit einem Sturmangriff das Umfassungsmanöver der Invasoren aufzuhalten. Beide Seiten bilden Schlachtreihen und die Falkensteiner Armee wehrt drei schwere Angriffe ab, bevor sie, dem Zusammenbruch nahe, die Banner der Herzogsstolzer die Strasse hinaufkommen sehen, direkt im Rücken der Feinde. Die Invasoren ziehen sich zurück und formieren sich am Dorf Eichstätt neu, in dem sich die Kappelner Truppen festgesetzt haben und sich erbitterte Kämpfe mit den Invasoren liefern. Die Falkensteiner Armee formiert sich, mit neuem Mut und ihr Sturmangriff schlägt die Feinde in die Flucht. Von nun an sind es die Invasoren, die sich zurück ziehen.

    12. Die Falkensteiner verfolgen die Invasoren auf ihrem Rückzug durch Kappeln, zerschlagen immer wieder kleinere Truppen, die zurückbleiben oder sich zum Kampf stellen. Die Zeugnisse der verübten Greuel erzürnen die Truppen und mit jedem Tag wird der Umgang mit den Feinden rachsüchtiger und gnadenloser.

    13. Die Stadt Kappeln wird befreit, und Hilfslieferungen aus den Lehen im Landesinneren errreichen die dort untergekommenen Flüchtlinge.

    14. Truppen aus Axtfels überschreiten die Grenze und erreichen Kappeln rechtzeitig, um mit den Falkensteinern zu konvergieren. Axtfelser Kriegsschiffe kämpfen mit den Schiffen der Invasoren zwischen den Inseln des Archipels und zerschlagen die beweglichen Elemente der feindlichen Flotte.

    14. Ein schwerer Schneesturm und Kälteeinbruch hält beide Armeen über den Jahreswechsel fest. Als sich die Witterung wieder stabilisiert, wird die Falkensteiner Armee massiert von der Reiterei der Feinde angegriffen, die nach dem Scheitern der Attacke am formierten Karree bis zu ihrer Vernichtung weiterkämpft.

    15. Die Aarsblicker kapern in einer dunklen Nacht die Mehrzahl der immer noch vor Anker liegenden Transportschiffe und schneiden damit den Invasoren die Flucht ab.

    16. Die Invasoren haben sich für einen letzten Kampf in den Ruinen des Dorfes Eschenborn festgesetzt. Die Falkensteiner Armee greift auf beiden Flanken an, wobei die Herzogsstolzer und die versammelten Falkensteiner Adeligen die Hauptlast der Kämpfe tragen und beinahe überwältigt werden. Die Invasoren ergreifen die Flucht und werden von Schützen, Infanterie und Kavallerie bedrängt. Die letzten Überlebenden versammeln sich an der Steilküste und werden von den rachsüchtigen Falkensteinern, die vorher schon die Verwundeten massakriert haben, ins Meer geworfen.

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    Siegfried Büttel (21.01.2017)

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