Herzogtum Falkenstein

Magnusbrunner Dunkel

„Ein Magnussbrunner!“ diesen Ausruf hört man in Falkensteins Tavernen immer häufiger. Je häufiger man diesen Ausspruch hört, desto mehr Karren mit Fässern schwer beladen treten ihren Weg von der Brauerei der Familie Faßbender in Dörfer und Städte Falkensteins an. Nach monatelanger Arbeit und entbehrungsreichem Leben haben sich die Faßbenders eine bescheidene Brauerei in Magnusbrunnen aufgebaut und begannen dort ein dunkles Bier zu brauen, wenn man den Gerüchten glauben darf, nach zwergischem Rezept. Alsbald nahmen allabendlich die Leute der umliegenden Dörfer einen Fußmarsch auf sich, um beim nun so genannten Magnusbrunner Dunkel den Tag ausklingen zu lassen oder um auf den Herzog anzustoßen. Dies zog weite Kreise, so dass Wirte zunächst aus umliegenden, dann auch aus weiter entfernten Dörfern und sogar aus St. Georger Wirte das Bier der Faßbender erwerben wollten. Um dem Ansturm gerecht zu werden nahm der älteste Sohn Karl-Franz Faßbender das Heft in die Hand und baute sowohl das Geschäft, als auch die Brauerei aus. Mittlerweile ist das gute Magnusbrunner Dunkel in ganz Falkenstein erhältlich und heiß begehrt. Es geht um, dass der junge Karl-Franz recht experimentierfreudig sei und bald neue Gaumenfreuden aus Faßbenders Brauhaus zu Magnusbrunn erhältlich sein sollen. (OT: Da jedem frei zur Verfügung stehen soll, dieses Bier sich zu Gemüte zu führen: Es handelt sich hierbei um Breznak Schwarzbier, Etikett für Magnusbrunner Dunkel gibt es auf Anfrage in größerer Auflösung.)

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